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Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen

© Fotos Veranstalter

Nikolausgässle 1

78183 Hüfingen

 

+ 49 (0) 771 - 8 96 84 79

 

+ 49 (0) 17 39 45 64 98

 

info@stadtmuseumhuefingen.de

 

www.stadtmuseumhuefingen.de

 

 

 

 

Öffnungszeiten:

So: 14.00 - 17.00

und nach Vereinbarung

 

 

Ausstellungsschwerpunkt:

Dauerausstellungen:

Ur- und Frühgeschichte

Stadtgeschichte

Hüfinger Künstlerkreis um Lucian Reich (19. Jh)

 

 

Wechselnde Sonderausstellungen:

Gegenwartskunst

Zeitgenössische Keramik

Nachlaß Hans Schroedter (1872 – 1957)

Stadtgeschichte

Private Führungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche auf Anfrage

 

 

 

 

 

EVA ROSENSTIEL / JOHANN N. HEINEMANN:

vis-à-vis

 

19.10.2018 - 13.01.2019

Vis-à-vis des Stadtmuseums für Kunst und Geschichte, unweit vom Stadttor an Hüfingens Hauptstraße, steht das Haus Nober, in dem die 1951 in Hüfingen geborene Künstlerin Eva Rosenstiel aufwuchs. „Ein (Erinnerungs-)Gebäude“, so Rosenstiel „das durch Erzählungen und künstlerische Dokumente in Form von Fotografien, Bildern und Möbeln des Ur-Ur-Großvaters und damit des Hüfinger Künstlerkreises des 19. Jahrhunderts, ebenso wie durch die großväterliche Stoff- und Tuchhandlung, das spätere Textilgeschäft, und die Lebensgestaltung der 50/60 Jahre geprägt ist.“

 

Im Frühjahr 2016 arbeitete Eva Rosenstiel im Rahmen der Ausstellung "settings ~ Malereifugen", kuratiert von Ariane Faller und Mateusz Budasz für die Reihe des Landratsamtes "Künstlerinnen und Künstler im Schwarzwald-Baar-Kreis", intensiv in und mit dem seit Jahren leerstehenden Haus und schuf vielschichtige und persönliche Installationen, deren Reflexionen nun in der Ausstellung „vis-à-vis", die vom 19.10.2018 bis zum 13.01.2019 im Stadtmuseum Hüfingen zu sehen sein werden – erweitert durch neue Arbeiten, die sich verstärkt mit ihrem Vorfahren Johann Nepomuk Heinemann und damit einem weiteren vis-à-vis auseinandersetzen.

 

Eva Rosenstiels künstlerischem Schaffen liegt die Verknüpfung von Fotografie mit Malerei, Illusion mit abstrakter Materialität, objektiver Wiedergabe mit emotionaler Gestik – die Frage nach Täuschung und Wirklichkeit – zugrunde. Zumeist ausgehend von einer fotografischen Auseinandersetzung im ausgedruckten Format 10 x 15 cm - dem Paradiesformat -, fängt sie mit flüchtigem Blick „schnappschussartig“ Motive ein und bearbeitet diese mit verschiedenen Materialien, meist jedoch mit Pinsel und Tusche oder Acrylfarbe weiter.

 

Unterschiedlichste Ausprägungen der Liaison Fotografie und Malerei macht die Künstlerin in ihren Werken sichtbar: mal als fotografierte Malerei, mal als in Malerei umgesetzte Fotografie. Unabdingbar für sie ist jedoch stets der Bezug ihrer Arbeit zum jeweiligen Ort, der inspiriert, prägt und bestimmt.

 

Eröffnung am Fr, 19.10. um 19 Uhr

Anlässlich der Eröffnung findet ein Künstlergespräch mit Eva Rosenstiel statt.

Musik: Leonie und Patrik Bäurer, Flöte mit Klavier

 

Ausstellungsführung: So, 19.12.2018, 15 Uhr

Finissage und Künstlergespräch: So, 13.01.2019, 15 Uhr

 

 

oberrhein-galerien.info

Herausgeber: oberrhein-galerien.info

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