Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen

© Mandernach

 

© Moriz)

Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Nikolausgässle 1

78183 Hüfingen

+ 49 (0) 771 - 8 96 84 79

 

+ 49 (0) 17 27 21 07 78

 

info@stadtmuseumhuefingen.de

 

www.stadtmuseumhuefingen.de

 

Rathausgalerie Hüfingen, Hauptstraße 16, 78183 Hüfingen

 

 

 

Öffnungszeiten:

So: 14.00 - 17.00

Samstag, 12.09. von 14 bis 17 Uhr

und nach Vereinbarung

 

 

 

Ausstellungsschwerpunkt:

Dauerausstellungen:

Ur- und Frühgeschichte

Stadtgeschichte

Hüfinger Künstlerkreis um Lucian Reich (19. Jh)

 

 

 

Wechselnde Sonderausstellungen:

Gegenwartskunst

Zeitgenössische Keramik

Nachlaß Hans Schroedter (1872 – 1957)

Stadtgeschichte

Private Führungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche auf Anfrage

 

 

„pas de deux“

 

DENISE MORIZ

JÖRG MANDERNACH

 

09.10.2020 – 07.03.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

aufgrund der allgemeinen Museumsschließungen im November haben wir für unsere Homepage www.stadtmuseumhuefingen.de einen virtuellen Rundgang durch die aktuelle Ausstellung "pas de deux" mit Arbeiten von Denise Moriz und Jörg Mandernach erstellt.

 

 

 

 

Unter dem vielversprechenden Titel „pas de deux“ stellen ab dem 9. Oktober 2020 Denise Moriz und Jörg Mandernach im Stadtmuseum für Kunst und Geschichte aus.

 

Jörg Mandernach wurde 1963 in Saarbrücken geboren und studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Moritz Baumgartl, Wolfgang Gäfgen und Roland Winkler. Seit 1999 ist er Dozent an der Kolping Kunstschule Stuttgart. Mehrere Lehraufträge an Hochschulen, unter anderem an der Kunstakademie in Stuttgart und der Hochschule der Bildenden Künste Saar, ergänzten seinen eigenen künstlerischen Weg.

Seit über zwanzig Jahren erforscht Mandernach die Möglichkeiten, Zeichnung und Malerei über die Fläche hinaus in den Raum hin zu erweitern. Seine aktuell vorherrschenden Motive umkreisen die Frage nach Wahrnehmung und Wandelbarkeit von Identität und der damit einhergehenden Metamorphosen.

 

Denise Moriz, geboren 1959 in Lörrach, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Moritz Baumgartl und Paul Uwe Dreyer. Im Stadtmuseum Hüfingen wird sie Auszüge einer umfangreichen Portraitserie in Aquarell auf Büttenpapier zeigen, in der sie sich mit bekannten und unbekannten Persönlichkeiten des zeitgenössischen und nicht ganz zeitgenössischen Lebens auseinandersetzt. Die Aquarelle entstanden vor allem im Lockdown - in der Zeit der Isolation verband sich die Künstlerin virtuell mit Menschen, denen sie immer schon begegnen wollte.

Denise Moriz ist in der Region keine Unbekannte: Ende der 1990er Jahre war sie als Kunsterziehern am Otto-Hahn-Gymnasium in Furtwangen tätig und stärkte das Interesse zahlreicher Schülerinnen und Schüler für die Bildende Kunst, darunter die heutige Kuratorin des Stadtmuseums für Kunst und Geschichte Hüfingen, Ariane Faller-Budasz.

 

Das Künstlerpaar lebt und arbeitet in Ludwigsburg.

 

Die Vernissage findet am Freitag, dem 09.10.2020, um 19:30 Uhr im Foyer der benachbarten Stadthalle statt. Aufgrund der aktuellen Auflagen des Infektionsschutzes wird um Anmeldung an anmeldung@stadtmuseumhuefingen.de gebeten. Die Einführung spricht Kuratorin Ariane Faller-Budasz, für eine musikalische Performance zeichnen Jörg Mandernach (E-Gitarre, Kinderinstrumente, Fundstücke) und Dirk Milchraum (Schlagzeug, Küchengeschirr) verantwortlich.

 

 

Foto 1: Denise Moriz "Walentina Tereschkowa", 2020, Aquarell auf Bütten, 29,7 x 42 cm

Foto 2: Jörg Mandernach "lock down look up", 2020, Bleistift auf Papier, DIN A4

 © Fotos: Moriz/Mandernach

Fotos 3: Denise Moriz und Jörg Mandernach beim Ausstellungsaufbau im Stadtmuseum Hüfingen vor Farbstiftzeichnungen von Denise Moriz.(Foto: Museum)

 

_______________________________________________________Vernissage: Fr, 09.10., 19:30 Uhr im Foyer der Stadthalle, bitte anmelden: anmeldung@stadtmuseumhuefingen.de

Einführung: Ariane Faller-Budasz, Kuratorin

Musik: Dirk Milchraum (Schlagzeug, Küchengeschirr) und Jörg Mandernach (E-Gitarre, Kinderinstrumente, Fundstücke)

Führung: So, 08.11., 15 Uhr

 

 

 

 

Pressemitteilung

 

 

Museumsquiz des Stadtmuseums für Kunst und Geschichte Hüfingen ist online!

 

„Durchhalten“ ist wohl die Devise, die man dieser Tage am häufigsten antrifft. Dies schließt auch die regionale Museumslandschaft mit ein, deren Pforten bereits seit November nicht mehr passiert werden dürfen. Gemäß diesem Motto beschreitet auch das Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen kontinuierlich neue Wege. Ein Museumsquiz ist aktuelles Highlight auf der Homepage des Museums. 20 „spielerisch-ernsthafte“ Fragen zur aktuellen Sonderausstellung, der Geschichte des Hüfinger Künstlerkreises und der Ur- und Frühgeschichte Hüfingens, erdacht von Webmaster Harm von Lintig, laden dazu ein, augenzwinkernd die umfangreiche Internetseite zu erkunden. Als kleines Dankeschön erhalten die Teilnehmer eine Familienkarte, die eingelöst werden kann, sobald die Schließung aufgehoben wurde.

 

Aus gegebenem Anlass wird das Stadtmuseum Hüfingen seine aktuelle Ausstellung „pas de deux“ der in Ludwigsburg lebenden Künstler Denise Moriz und Jörg Mandernach bis zum 07.03.2021 verlängern - in der Hoffnung, die sehenswerte Schau im kommenden Jahr wieder interessierten Besuchern zugänglich machen zu dürfen. Bis es soweit ist, kann über die Homepage des Museums ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung abgerufen werden.

Die ursprünglich für den Jahresbeginn geplante Ausstellung „Lebensfreude – Kulturgeschichte begegnet Bildender Kunst“ wird voraussichtlich im Herbst, im Kreishaus des Landratsamtes, nachgeholt werden.

 

Sollte die Entwicklung der Pandemie dies erlauben, folgt ab dem 19.03. eine Ausstellung, die dem Hammereisenbacher Bildhauer und Zeichner Wolfgang Kleiser gewidmet sein wird, der 2021 seinen 85sten Geburtstag feiern wird.

Am 11. Juni wird dann das ursprünglich für 2020 geplante Projekt „Die Beschaffenheit der Wünsche“ starten, eine öffentlich ausgeschriebene Ausstellung, für die sich 200 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Baden-Württemberg beworben hatten. Eine Jury, bestehend aus den beiden Vorstandsmitgliedern des Förderkreises Stadtmuseum Hüfingen e. V. Dr. Ralf Breuninger und Günter Fohmann, Geschäftsführer Peter Müller, Kunsthistorikerin Simone Jung, Künstler Stefan Kees sowie Kuratorin und Künstlerin Ariane Faller-Budasz, wählte 51 künstlerische Positionen für die zweiteilig konzipierte Ausstellung aus. Erstmals wird auch der vom Museum initiierte Kunstpreis verliehen.

Im September erhalten wieder die Internationalen Keramikwochen Hüfingen gebührenden Raum. Zu guter Letzt zeigt die Nachfahrin des Hüfinger Künstlerkreises und weit über die Region hinaus bekannte Puppenschöpferin Ingeborg Jaag ab dem 08.10.2021 unter dem Titel „Moden anno dazumal“ eine spannende Reise durch die Welt der Mode vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

 

Das Team des Stadtmuseums Hüfingen wünscht allen Lesern – trotz der erschwerten Bedingungen – frohe Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2021.

 

 

 

Foto 1: Denise Moriz, (v. l.) „Christian Drosten”/„Ariane Faller“/„Rolando Villazon“/„Denise Moriz“/„Martin Kippenberger“/„Anna Maria Mühe“/„Christoph Waltz“, 2020, Aquarell auf Büttenpapier (Foto: Mateusz Budasz)

Foto 2: Jörg Mandernach, „o.T.“ aus der Reihe „8B auf A4“, 2020, Bleistiftzeichnung (Foto: Mateusz Budasz)

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DENISE MORIZ/JÖRG MANDERNACH pas de deux

09.10.2020 – 07.03.2021

www.stadtmuseumhuefingen.de

 

 

 

 

 

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