STUDIO Keramikmuseum Staufen

Eine schöne Schale

© VANGYSEL PASCAL

STUDIO Keramikmuseum Staufen

Wettelbrunner Str. 3

79219 Staufen

 

+49 (0)7633 6721

 

www.keramikmuseum-staufen.de

 

 

Förderkreis Keramikmuseum Staufen e.V.

Anfragen an Dr. Maria Schüly

maria.schuely@googlemail.com

 

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Samstag: 14 - 17 Uhr

Sonntag: 12 - 17 Uhr

 

Ausstellungsschwerpunkt:

 

Der Förderkreis Keramikmuseum Staufen e.V. veranstaltet im STUDIO Keramikmuseum Staufen jährlich 6 Ausstellungen mit zeitgenössischen Keramiker*innen aus der Region, Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

 

Zu den Aktionstagen jeweils am 2. Wochenende im Juli bietet der Förderkreis bei freiem Eintritt Mitmachaktionen von zeitgenössischen Keramiker*innen zu Techniken mit Ton sowie Kurzführungen in den verschiedenen Ausstellungen an.

 

 

 

 

"Im Rhythmus der Jahreszeiten"

 

Maya Micenmacher

 

21. August - 11. Oktober 2026

Auch in diesem Jahr zeigt der Förderkreis des Keramikmuseums Staufen, wie schon in den Vorjahren, die Arbeiten einer Töpferin aus Frankreich und führt so seine grenzüberschreitende Ausstellungstätigkeit fort. Die Wahl ist 2026 auf Maya Micenmacher gefallen, die in unmittelbarer Nähe des berühmten Töpferortes La Borne, in Iyoy-le-Pré lebt. Sie begann ihre Ausbildung in Tel Aviv, wo sie an der Wiso France High School Grafikdesign und Skulptur studierte, und setzte diese am Museum of Art in Tel Aviv fort. Später zog sie nach Frankreich und bildete sich am CNIFOP (Centre National d'Initiation et de Formation à la Poterie) weiter, absolvierte Praktika bei renommierten Keramikern wie Pierre Dutertre und Hervé Rousseau.

Maya Micenmacher ist bekannt für ihre Gebrauchskeramik in klassisch-eleganten Formen. Ihre Arbeiten umfassen eine Vielzahl von Geschirrteilen wie Krüge, Schalen und Tassen. Maya verwendet häufig geometrische Dekore wie Linien oder Punkte, arbeitet mit Pinsel und Stempel. So entstehen äußerst variationsreiche Dekore, häufig in blau-weiß. Sie verwendet Steinzeugton, den sie, und das gehört zu den Charakteristika ihrer Arbeit, bei etwa 1300 °C im Holzofen brennt. Somit überlässt sie das endgültige Aussehen ihrer Keramiken ein Stück weit dem lebendigen Feuer. Jedes Stück ist ein Unikat, das ihre künstlerische Sensibilität widerspiegelt.

Zur Vernissage am Freitag, 21. August, um 19 Uhr stellt die Kuratorin Elisabeth Schraut aus Karlsruhe die Künstlerin vor; Peter Kleindienst spielt Gitarre.

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